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Canon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarz

Canon PowerShot G11 Digitalkamera (10 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) LCD-Display) schwarz

Andere Ansichten:
Marke: Canon

Listenpreis: EUR 589,00
Kaufen Neu: EUR 462,90
Stand 10.3.2010 02:00 CST Einzelheiten
Sie Sparen: EUR 126,10 (21%)

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Neu (31) ab EUR 462,90

Verkäufer: Amazon.de
Bewertung: 4.5 von 5 Sternen Rezensionen
Verkaufsrang: 255

Medium: Elektronik
Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja
Optischer Zoom: 5
Anzeigegrösse: 2.3
Maximaler Fokus: 140
Minimaler Fokus: 28
Maximale Auflösung: 10
Versandgewicht: 0.8
Maße (innen): 6.3 x 5.8 x 3.5

MPN: 4960999652511
Modell: 3632B011, 3632B008
EAN: 4960999652511
ASIN: B002M3KJ2C

Versand: Sparversand
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Eigenschaften:
  • 10 Megapixel
  • 5-fach optisches Zoom
  • 2,8-Zoll LCD-Display
  • Dreh-und schwenkbares DIsplay; optimierte Scene-Detection-Technologie (22 Szenen); RAW Format und DPP Software
  • Lieferumfang: PowerShot Kamera, Trageriemen, Akku NB-7L, Akkuladegerät inkl. Netzkabel, USB-Kabel, Video-Kabel, Bedienungsanleitung, Software

Zusatzgeräte:


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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Technische Daten der Canon G11: Auflösung (MP) 10 Sensorgröße 1 / 1.7 optischer Zoom (x-fach) 5 digitaler Zoom (x-fach) 5 Brennweite 28 140 ISO uto, 80 ,100, 200, 400, 800, 1600, 3200 Lichtstärke 2.8 - 4.5 Bildstabilisator Ja, optisch optischer Sucher Ja LCD-Größe (cm/inch.) 2.8" Video-Modus Ja Speicher SD, Micro SD Abmessungen (B x H x T mm) 112 x 76 x 48 Gewicht (g) 375 Akku NB-7L


Kundenrezensionen:



5 von 5 Sternen Top-Camera   März 9, 2010
Bernardo (SW)
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

ausgezeichnetes Handling, hervorragende Bildqualität, sehr gute Automatik- und SzeneModi; lange Akku-Laufzeit. PowerShot G11 wird als 2.-Camera neben einer EOS 40D benutzt.


5 von 5 Sternen Praktischer Allrounder   März 6, 2010
Holger Grundmann (Bielefeld)
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Die G11 ist ein schickes Zwischending zwischen einer Super-Kompaktkamera und einer kompletten D-SLR Ausrüstung!
Wunderbar geeignet für den spontanen Schnappschuß ohne viel Schlepperei!



5 von 5 Sternen Canon PowerShot G11   März 2, 2010
Lata
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich hatte eine Kamera gesucht, die einen Mix aus Kompakt und Spiegelreflex darstellt. Mit der G11 von Canon bin ich nun total glücklich. Sie ist zwar etwas größer als die üblichen Kompaktkameras, dafür sind die Bilder echt der Hammer. Zudem gibt es viele Einstellmöglichkeiten und das Design hat etwas von Oldschool. Ich bin sehr zufrieden!


5 von 5 Sternen Kompaktkamera für Anspruchsvolle   Februar 22, 2010
mr.smith
13 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eines vorweg, nach meinem umfangreichen Praxistest kann ich sagen: Die Canon PowerShot G11 gehört zu den wenigen Kompaktkameras für versierte, anspruchsvolle Digitalfotografen. Als Vertreter dieser Kameraklasse sind die Bedienung Handling und der Funktionsumfang der G11 auf die Bedürfnisse dieser Benutzergruppe ausgerichtet. Dementsprechend bietet die G11 einerseits etliche manuelle Einstellmöglichkeiten. Andererseits speichert sie Fotos auf Wunsch auch als Rohdaten im RAW-Format und ermöglicht so, Aufnahmen optimal am PC zu "entwickeln". Für "Urlaubsknipser" ist die Kamera nichts, da sie für diesen Personenkreis einfach "overdressed" und schlicht zu teuer ist.

Die G11 ist ein anspruchsvolles Fotowerkzeug. Trendige Features wie Touchscreen oder Bluetooth fehlen, dafür erhielt die G11 eine für die Fotopraxis nützliche Ausstattung. Dazu gehören ein ausklapp- und drehbares LCD sowie ein optischer Sucher. Der LCD ist mit 2,8 Zoll (7,11 cm) etwas kleiner als bei vielen Kameras der gehobenen Preisklasse. Aber der Monitor bietet mit 460.000 Pixeln eine hohe Auflösung für detailreiche Bild- und Menüdarstellung und erweist sich als angenehm Blickwinkel- und Lichteinfallunabhängig ohne "Rauschen" im Dunkeln.
Der zusätzliche optische Durchsichtsucher ist heute beinahe schon eine Rarität, obwohl er sich in manchen Situationen (helles Umgebungslicht) und besonders beim Energiesparen als nützlich erwiesen hat. Nutzt man den optischen Sucher anstelle des LCD, so reicht der Lithium-Ionen-Akku nach meiner Erfahrung statt für ca. 400 Aufnahmen sogar für bis zu 1000 Fotos. Leider zeigt er jedoch nur rund 75 Prozent des Realbildes und ist so eher ein Visier, denn ein richtiger Sucher. Außerdem hat man das Gefühl, man schaut durch einen Tunnel".

Ein weiteres Profimerkmal ist der Zubehörschuh, in dem die leistungsstarken EX-Blitzgeräte aus dem EOS-Spiegelreflexsystem verwendet werden können.

Als Betriebsart gibt es neben einem schwachen" Videomodus (640 x 480 Pixel bei 30 fps) die üblichen vollautomatischen Belichtungsprogramme sowie für Fortgeschrittene die semiprofessinonellen halbautomatischen Belichtungsprogramme und den manuellen Belichtungsmodus.
Der "Auto"-Modus erkennt gängige Motive und Lichtsituationen und wählt dazu die passenden Einstellungen. Wie ich feststellen konnte mit hoher Trefferquote. Im Display wird dabei angezeigt, welche Motivauswahl die Kamera vorschlägt. Im Scene-Modus kann man zudem manuell eines von 18 Motivprogrammen auswählen, wobei ein Programm sogar das Austauschen von Farben (z.B. Grün gegen Violett) ermöglicht.

Interessant fand ich den Low-Light-Modus, bei dem die Kamera die Empfindlichkeit automatisch zwischen ISO 320 und 12.800 festlegt. Dabei wird in niedriger Viertel-Auflösung (2,5 Mega-Pixel) fotografiert, da jeweils vier Sensorelementen zu einem lichtstarken Sensorelement gekoppelt werden. Das klappt in der dunklen" Praxis ganz gut. Allzu hohe Ansprüche sollte man aber an Fotos ab ISO 1.600 nicht mehr stellen, ab da verrauscht" das Bild doch schon einigermaßen sichtbar.
Ansonsten liegt die Grundempfindlichkeit der G11 bei ISO 80 und kann zudem in ganzen Stufen zwischen ISO 100 und 3200 eingestellt werden. Gibt es mal zu viel Licht, dann kann man sogar einen Graufilter (ND-Filter) zuschalten, da sich die G11 (wie bei Kompaktkameras üblich) nur bis maximal F/8,0 manuell abblenden lässt.

Die G11 besitzt ein 5fach-Zoom mit (sehr wirksamen) integriertem optischen Bildstabilisator. Der praxistaugliche Brennweitenbereich reicht vom 28-mm-Weitwinkel bis zum mittelstarken 140-mm-Tele. Die Lichtstärke der Optik variiert zwischen F/2,8 im Weitwinkel- und F/4,5 im Telebereich. Die kürzeste Aufnahmedistanz beträgt ein Zentimeter ab Frontlinse in Weitwinkelstellung, wobei je nach Motiv im Makro-Modus eine deutliche Verzeichnung stören kann. Da sollte man besser den Telebereich mit 30cm Aufnahmedistanz wählen.

Der Autofokus war in meinen Aufnahmesituationen immer ausreichend schnell und insbesondere immer zielsicher und scharf. Allerdings dürfte der AF (zumindest im Displaymodus) bei schnellen Sportarten an seine Grenzen stoßen.
Serienbilder schießt die G11 nur mit gemütlichen 1,1 fps, wobei Belichtung und Autofokus fixiert bleiben. Soll der Autofokus aktiv bleiben, sinkt die Frequenz auf 0,7 fps. In der reduzierten Auflösung des Low-Light-Modus schafft die G11 aber immerhin 2,4 fps.

Als Speicher für Fotos und Videos kommen neben den gängigen und recht preiswerten SD/SDHC auch Multimediakarten (MMC, MMCplus, HC MMCplus) in Betracht.

Als Kompaktkamera empfinde ich die G11 für heutige Verhältnisse recht groß aber gerade noch Hemd- und Hosentaschentauglich". Da das Objektiv beim Ausschalten komplett im Gehäuse verschwindet, ist die Kamera in etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. Die Größe wirkt sich aber allgemein eher positiv aufs Handling aus, denn die 400 Gramm schwere Kamera liegt gut in der Hand, wozu auch die gummierte Griffleiste beiträgt. Dank ihrem Metallgehäuse fühlt sich die G11 sehr wertig an.

Die G11 braucht beim Einschalten im Displaymodus jedoch knapp zwei Sekunden bis man ein Foto im Kasten hat, im Quick-Shot-Modus ohne Displayeinsatz reicht dafür eine halbe Sekunde. Die Auslöseverzögerung liegt ansonsten im Displayeinsatz bei einer gerade noch erträglichen knappen halben Sekunde.

Das Display: Zweifelsfrei einer der größten Vorteile der G11. Die G11 hat ggü. der G10 (und den allermeisten Kompaktkonkurrenten) ein schwenk- und klappbares Display. Damit lassen sich nahezu alle Motive in allen Lagen erfassen. Ich habe es ganz besonders im Bereich der Makrofotografie schätzen gelernt, da ich mich nun nicht mehr verrenken" musste. Außerdem dient der Klappmechanismus im ausgeschalteten Zustand umgedreht" als Displayschutz.

Auch sehr gut: Oben auf der Kamera befindet sich links ein Einstellrad für Belichtungskorrekturen. Damit lassen sich schneller als mit den zumeist üblichen Plus-Minus-Tasten die EV-Werte verstellen.
Auf der rechten Oberseite sind weiter zwei Räder konzentrisch angeordnet. Mit dem höheren wird die Betriebsart gewählt, mit dem unteren zwischen der ISO-Automatik und sieben ISO-Stufen umgeschaltet. Diese drei Räder sind sehr griffig und rasten deutlich ein, so dass unabsichtliches Verstellen kaum möglich ist. Vor allem aber kann man mit ihnen wirklich schnell eine gewünschte Einstellung vornehmen.
Wichtigstes Bedienelement ist aber der Multicontroller auf der Kamerarückseite, der ein Drehrad mit 4-Wege-Taste kombiniert. Er wird zur Navigation und für viele Einstellungen benutzt. Durch Drücken des Rades kann man unter anderem die Blitzeinstellungen aufrufen und diese dann durch seitliches Drücken oder Drehen verstellen. Dabei kann es geschehen, dass man unbeabsichtigt erst drückt, statt gleich zu drehen und so vielleicht den Blitzmodus anstelle der Blende verstellt. Meiner Meinung nach wirklich nachteilig, die umständliche Einstellung von Blende/Zeit im manuellen Modus, denn da muss man erst die Taste für die Belichtungsmessung drücken, um zwischen Belichtungsmessung, Verschlusszeit und Blende zu wechseln, bevor man die Werte ändern kann.
Etwas verloren ist die konfigurierbare Direkttaste links oben auf der Rückseite. Sie vergisst man anfänglich leicht und bei ausgeklapptem LCD ist sie dort kaum zu erreichen. Übrigens ist nicht nur diese Direkttaste mit einer aus zehn möglichen Funktionen belegbar, sondern auch Menüeinträge lassen sich als Favoriten zusammenfassen. Ebenso lassen sich zwei persönliche Belichtungseinstellungen speichern und dann über das Betriebsartenrad jederzeit rasch aktivieren.

Während die geringere Fotoauflösung der G11 ggü. der G10 Vorteile hat, ist die geringe VGA-Auflösung von Videos enttäuschend. Für eine Kamera in dieser Leistungsklasse und zu dem eher hohen Preis dürfte man meiner Meinung nach HD-Video erwarten. Außerdem ist das Zoomen während einer Videoaufnahme nicht beziehungsweise nur per Digitalzoomfunktion möglich.

Für eine Kompaktkamera liefert die G11 beeindruckende Bilder, die meiner Meinung nach mit Fotos aus einer preiswerten Spiegelreflex konkurrieren können. Die Bildschärfe ist sehr gut und fällt zum Rand kaum ab. Bei höheren ISO-Werten geht die Detailwiedergabe zwar zunehmend verloren aber deutlich weniger als bei der G10, die ich zuvor besessen habe. Das Rauschen ist bei ISO 80, 100 und 200 quasi nicht wahrnehmbar und selbst bei 400 ISO sind die Bilder noch rauschfrei. Selbst ISO 800 liefert noch eine gute Qualität für Abzüge im 13er-Format. Die G10 lieferte bereits ab ISO 400 keine akzeptablen Ergebnisse mehr für anspruchsvolle Fotografen.
Die G11 bildet nicht ganz so kontrastreich ab wie die G10. Farbstörungen oder sichtbare Verzeichnung habe ich (entgegen von Testergebnissen im Labor) nicht feststellen können. Die Aufnahmen gefallen mit neutralen, knackigen Farben.

Fazit:
Trotz kleinerer Beanstandungen, die Canon PowerShot G11 ist meiner Meinung nach die derzeit beste Kompaktkamera und dürfte anspruchsvolle Fotografen durch Handling, Funktionsumfang und Bildqualität zufrieden stellen. Deshalb von mir fünf Punkte/Sterne.




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